E-Commerce Marketing

Branche: E-Commerce

Ihr Shop macht Umsatz. Aber wissen Sie, welcher Kanal wirklich treibt?

Sie investieren in Google Shopping, Meta Ads, vielleicht Newsletter. Der Umsatz kommt – aber Sie können nicht sagen, welcher Euro welchen Umsatz bringt. ROAS-Zahlen stehen im Report, aber nach Retouren und Versand bleibt weniger übrig als gedacht.

Kennen Sie das?

Drei Muster, die wir in praktisch jedem Onlineshop sehen, bevor wir mit der Arbeit anfangen.

01

ROAS sieht gut aus, Marge nicht

Ihre Agentur meldet ROAS 5:1. Klingt großartig. Aber nach Retouren, Versand und Wareneinsatz? Vielleicht 1,2:1. Der ROAS im Dashboard und der echte Deckungsbeitrag sind zwei verschiedene Zahlen.

02

Zu viele Kanäle, kein System

Google Shopping, Meta Ads, Instagram, Newsletter, vielleicht noch Marktplätze. Jeder Kanal hat eigene Reports. Niemand hat den Überblick, welcher Kanal was treibt – und wo Sie Geld verbrennen.

03

Skalierung fühlt sich riskant an

Sie könnten mehr Budget in Ads stecken. Aber was, wenn der ROAS einbricht? Sie könnten neue Kanäle testen. Aber wer macht das? Sie bräuchten ein System, das Ihnen sagt: hier investieren, dort stoppen.

Was wir für E-Commerce-Unternehmen leisten

Von Apotheken-Shops bis Sportartikel – messbar mehr Umsatz seit 2010.

Wir betreuen E-Commerce-Unternehmen seit über 15 Jahren. Von Nischen-Shops mit 500 Produkten bis zu internationalen Marken. Was alle gemeinsam haben: Sie wollen wissen, welcher Euro welchen Umsatz bringt – nicht Reichweite, nicht Klicks, sondern echten, messbaren Ertrag.

Umsatz verdoppelt in 24 Monaten (Kosmetik-Kunde)

6:1

ROI von 2:1 auf 6:1 in 120 Tagen (Sport-Shop)

5 %+

Conversion Rate von < 1 % auf > 5 % (Kosmetikhersteller)

7-stellig

Jahresumsatz von null aufgebaut (Online-Apotheke)

So funktioniert es

In 90 Tagen steht Ihr Wachstumssystem. Garantiert.

01

Woche 1–2: Fundament

Strategie-Workshop (90 Min): Welche Produkte haben die höchste Marge? Wer ist Ihr profitabelster Kunde? Wo verlieren Sie Geld, ohne es zu merken?

Parallel: Tracking aufräumen, Produktfeed auditieren, Wettbewerb analysieren, echten ROAS berechnen (nicht den aus dem Dashboard).

02

Woche 3–6: Aufbau

Google Shopping neu strukturiert (Top-Seller separiert, Margenkiller raus), Meta Ads mit Dynamic Product Ads, Remarketing für Warenkorbabbrecher.

Landingpages für Ihre stärksten Kategorien. Budget dorthin, wo es arbeitet.

03

Woche 7–12: Optimierung

A/B-Tests bei Creatives und Landingpages. Feed-Optimierung: Titel, Beschreibungen, Kategorien.

Bid-Strategien auf echte Deckungsbeiträge optimiert, nicht auf Umsatz. Automatisches Reporting, das Ihnen in 30 Sekunden zeigt, was läuft.

Garantie: Alle Punkte der System-Checkliste erfüllt – oder volles Geld zurück. Und alles gehört Ihnen.

Fallstricke – Was die meisten falsch machen

6 Fehler, die wir bei E-Commerce-Unternehmen immer wieder sehen

01

ROAS ohne echte Margenrechnung

ROAS 5:1 bei einem Produkt mit 15 % Marge und 10 % Retourenquote ist ein Verlustgeschäft. Wir rechnen mit Deckungsbeiträgen, nicht mit Umsatzreports. Erst wenn nach Retouren, Versand und Wareneinsatz etwas übrig bleibt, ist eine Kampagne profitabel.

02

Alles bewerben statt die Top-Seller pushen

80 % Ihres Umsatzes kommen von 20 % Ihrer Produkte. Trotzdem verteilen die meisten Shops das Budget gleichmäßig über das gesamte Sortiment. Wir isolieren die Gewinner und geben ihnen mehr Budget – nicht weniger.

03

Google-Empfehlungen blind übernehmen

Der „Optimierungsfaktor“ in Google Ads ist ein Verkaufstool für Google, kein Beratungstool für Sie. Broad Match überall, maximale Conversions, Budget erhöhen – Googles Empfehlungen optimieren Googles Umsatz, nicht Ihren.

04

Kein Remarketing oder schlechtes Remarketing

Jemand besucht Ihren Shop, legt Produkte in den Warenkorb und kauft nicht. Wenn danach nichts passiert, verschenken Sie den wertvollsten Traffic, den Sie haben. Remarketing hat typischerweise den besten ROAS aller Kanäle.

05

Tracking-Chaos

GA4 sagt etwas anderes als Google Ads, das sagt etwas anderes als Meta. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen – aber ohne sauberes Tracking wissen Sie nicht, wo. Wir räumen das auf, bevor wir einen Euro für Werbung ausgeben.

06

Neukunden-Fixierung statt Bestandskunden-Wert

Jeder Euro fließt in Akquise, keiner in Retention. Dabei kostet ein Wiederkäufer einen Bruchteil eines Neukunden – und kauft im Schnitt mehr. Kein Nachkauf-Reminder, kein Cross-Sell nach dem Kauf, kein VIP-Segment für Top-Kunden. Wer nur vorne reingießt, ohne hinten abzudichten, füllt ein Fass ohne Boden.

Für wen das funktioniert – und für wen nicht

Passt

  • Onlineshop mit laufendem Umsatz – Der Shop liefert bereits Bestellungen, Sie wollen das Potenzial nach oben hebeln.
  • Mindestens €2.000/Monat Werbebudget – Empfohlen €3.000+. Erst dann liefern Kampagnen belastbare Daten und lassen sich sauber skalieren.
  • Bereitschaft, Sortiment datengetrieben zu steuern – Budget fließt dorthin, wo Marge und Nachfrage stimmen – nicht gleichmäßig über alle Produkte.
  • Entscheider, der in 48 h Freigaben geben kann – Performance Marketing lebt von Tempo. Lange Abstimmungsschleifen killen Kampagnen.

× Passt nicht

  • ×Shop gerade erst online, ohne Product-Market-Fit – Erst muss klar sein, dass Kunden kaufen. Marketing verstärkt, was funktioniert – es löst keine Produktprobleme.
  • ×Dropshipping-Shops mit Cent-Margen – Wenn nach Retouren und Werbekosten nichts übrig bleibt, gibt es nichts zu optimieren.
  • ׄIch will mit €300 im Monat auf Amazon Platz 1“ – Das entspricht nicht der Realität des Marktes. Wer ernsthaft skalieren will, braucht echtes Budget.
  • ×Erwartung von 1.000 Bestellungen in Woche 1 – Ein System braucht Lernzeit. Zeitdruck als Strategie-Ersatz zerstört das Setup.

Häufige Fragen

Welche Shop-Systeme unterstützt Nordsteg?
Shopify, WooCommerce, Magento, Shopware und Custom-Shops. Das System funktioniert unabhängig von der Plattform – entscheidend ist, dass sauberes Tracking implementiert werden kann und ein Produktfeed verfügbar ist. Für Shop-Aufbau und -Redesign arbeiten wir eng mit unserer Schwesteragentur WelleWest zusammen.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Erste Daten nach 2–4 Wochen, erste belastbare Optimierungen nach 6–8 Wochen. Nach 90 Tagen steht das System. Wichtig: E-Commerce hat den Vorteil, dass Ergebnisse direkt messbar sind – jede Bestellung ist nachvollziehbar.
Macht ihr auch SEO für Onlineshops?
Ja. SEO ist bei E-Commerce-Shops ein wichtiger Baustein neben Performance Marketing. Wir optimieren technisches Setup, Kategorieseiten, Produktbeschreibungen und Content-Strategie – damit Ihr Shop nicht nur über Ads, sondern auch organisch gefunden wird. Im 90-Tage-System starten wir mit bezahlten Kanälen (schnelle Ergebnisse), bauen SEO parallel auf (langfristiger Hebel). So werden Sie unabhängiger von Werbebudget, statt abhängiger.
Kann ich den Produktfeed selbst pflegen?
Ja. Wir richten die Feed-Optimierung ein und dokumentieren alles. Ihr Team kann den Feed selbst pflegen – oder wir übernehmen das im Rahmen des Wachstumspartner-Modells.

Bereit für einen Shop, der weiß, welcher Euro welchen Umsatz bringt?

In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch schauen wir uns Ihren Shop an und zeigen Ihnen, wo der größte Hebel liegt.

Unverbindlich. Ehrlich. Ohne Verkaufsdruck.

Als Dankeschön für Ihr Kommen: Jeder Teilnehmer erhält „Umsatz ohne Zufall“ – das Buch unseres Geschäftsführers Nicolas Fabjan – persönlich signiert per Post. Kein Kauf, keine Verpflichtung. Auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

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