Hotel Marketing

Branche: Hotels

15 % Provision an Booking.com – bei jeder einzelnen Buchung.

Ihr Hotel ist ausgebucht. Aber 60–70 % der Buchungen kommen über OTAs. Bei jeder Buchung gehen 15–18 % an Booking, Expedia oder HRS. Das sind bei 100 Zimmernächten pro Monat à €120 schnell €2.000, die nicht bei Ihnen landen. Die Frage ist nicht, ob Sie Online-Marketing brauchen – sondern ob Sie es sich leisten können, keines zu haben.

Kennen Sie das?

Drei Muster, die wir in praktisch jedem Hotel sehen, bevor wir mit der Arbeit anfangen.

01

Booking frisst die Marge

Ihr Hotel läuft gut – auf dem Papier. Aber nach Booking-Provisionen, OTA-Gebühren und Ratenparität bleibt weniger übrig, als es aussieht. Jede Direktbuchung, die Sie gewinnen, ist bares Geld.

02

Eigene Website bringt kaum Buchungen

Sie haben eine schöne Hotel-Website. Aber gebucht wird über Booking – weil Booking bei Google oben steht und Ihr Hotel auf Seite 3. Ihre Website ist eine Visitenkarte, kein Buchungskanal.

03

Saisonabhängigkeit ohne Steuerung

In der Hochsaison sind Sie ausgebucht – da bräuchten Sie keine Werbung. In der Nebensaison hätten Sie Kapazität – aber kein System, das gezielt Gäste bringt. Marketing als Saisonausgleich funktioniert nur mit Planung.

Was wir für Hotels nachweislich geleistet haben

+150 % Buchungen in 12 Monaten. Bei gleichbleibendem Werbebudget.

Ein österreichisches Hotel mit motiviertem Inhouse-Team, aber ohne Online-Marketing-Erfahrung. In 12 Monaten: Buchungen um 150 % gesteigert, komplett neue Gästesegmente erschlossen, stärkster Monat mit verzehnfachten Anfragen gegenüber Vorjahr. Ohne das Werbebudget zu erhöhen.

+150 %

Buchungen in 12 Monaten

±0 €

Zusätzliches Werbebudget

Neu

Gästesegmente & Quellmärkte erschlossen

10×

Anfragen im Rekordmonat (vs. Vorjahr)

So funktioniert es

In 90 Tagen steht Ihr Wachstumssystem. Garantiert.

01

Woche 1–2: Fundament

Strategie-Workshop (90 Min): Wer ist Ihr Wunschgast? Welche Saison müssen wir füllen? Was unterscheidet Sie von den 20 Hotels in der Umgebung?

Parallel: Tracking aufsetzen (Buchungsanfragen messen, nicht nur Klicks), Wettbewerb analysieren, bestehende Kampagnen auditieren.

02

Woche 3–6: Aufbau

Google Ads auf Direktbuchungs-Keywords (nicht „Hotel Kärnten“, wo Booking €8 pro Klick bietet), Meta Ads für Zielgruppen, die zu Ihrem Hotel passen.

Landingpages, die direkt zur Buchung führen. Remarketing für Website-Besucher, die nicht gebucht haben.

03

Woche 7–12: Optimierung

Saisonale Budget-Steuerung: mehr Budget in Nebensaison, weniger, wenn Sie ohnehin voll sind. A/B-Tests bei Anzeigen.

Neue Quellmärkte testen (Deutschland, Niederlande, Italien – je nach Potenzial). Das System lernt, welche Gäste am profitabelsten sind.

Garantie: Alle Punkte der System-Checkliste erfüllt – oder volles Geld zurück. Und alles gehört Ihnen.

Fallstricke – Was die meisten falsch machen

6 Fehler, die wir bei Hotels immer wieder sehen

01

Gegen Booking.com auf generische Keywords bieten

„Hotel Kärnten“ oder „Hotel Villach“ in Google Ads ist ein Kampf, den Sie nicht gewinnen. Booking gibt Millionen für diese Keywords aus. Wir finden die Nischen, wo Booking nicht bietet – und wo Ihre Direktbuchungsrate am höchsten ist.

02

Keine Ratenparität-Strategie

Wenn Ihr Zimmer auf Booking für €120 steht und auf Ihrer Website für €120 – warum sollte jemand direkt buchen? Direktbucher brauchen einen Grund: bester Preis, Upgrade, Willkommensgeschenk. Wir helfen Ihnen, die Strategie zu definieren.

03

Ganzjährig gleiches Budget

Hochsaison: Sie sind ausgebucht und verbrennen Werbebudget für Gäste, die ohnehin kommen. Nebensaison: zu wenig Budget, obwohl Kapazität da ist. Saisonale Budget-Steuerung klingt simpel, wird aber von 90 % der Hotels nicht gemacht.

04

Nur auf Buchungen optimieren, nicht auf Gästewert

Ein Gast, der 2 Nächte bleibt und nie wiederkommt, ist weniger wert als einer, der 7 Nächte bleibt und jedes Jahr kommt. Wir optimieren nicht nur auf „Buchung“, sondern auf den Wert des Gastes über die Zeit.

05

Social Media ohne Ziel

Schöne Instagram-Posts sind nett, bringen aber keine Buchungen, wenn kein System dahintersteht. Wir verbinden Social Media mit messbaren Kampagnen – jeder Post, jede Story, jede Anzeige hat ein Ziel.

06

Keine Bewertungsstrategie

Bewertungen sind der stärkste Buchungstreiber nach dem Preis – und trotzdem überlassen die meisten Hotels sie dem Zufall. Kein systematischer Prozess, um zufriedene Gäste zur Bewertung zu bewegen, keine professionelle Antwort auf negative Reviews. Jede unbeantwortete 3-Sterne-Bewertung auf Google kostet Sie Buchungen, die Sie nie sehen werden.

Für wen das funktioniert – und für wen nicht

Passt

  • Hotel mit 30+ Zimmern – Sie wollen den Direktbuchungsanteil spürbar erhöhen und OTA-Abhängigkeit reduzieren.
  • Mindestens €2.000/Monat Werbebudget – Erst ab dieser Größenordnung liefern Kampagnen belastbare Daten und lassen sich saisonal steuern.
  • Eigene Website mit Buchungsmaschine (IBE) – Die Technik steht. Wir führen qualifizierten Traffic zur direkten Buchung.
  • Bereitschaft zur Ratenparität-Strategie – Direktbucher brauchen einen Grund: bester Preis, Upgrade oder Willkommensgeschenk.

× Passt nicht

  • ×Ferienwohnung mit 3 Einheiten – Die Größenordnung reicht nicht, damit sich ein professionelles Budget rechnet.
  • ׄWir sind in der Hochsaison ohnehin voll“ – Dann brauchen Sie kein Marketing, sondern klug gesetzte Raten – kein System.
  • ×Erwartung, dass Google Ads das Hotel in 2 Wochen füllt – Ein System braucht 90 Tage zum Aufbau. Nebensaison ist kein Sprint.
  • ׄWir wollen keine Online-Anfragen, nur Telefon“ – Auch ohne Buchungssystem auf der Website funktioniert Online-Marketing. Einer unserer Hotel-Kunden hat keine direkte Buchungsmöglichkeit – trotzdem generieren wir messbare Direktanfragen per E-Mail und Kontaktformular. Aber die Bereitschaft, Online-Anfragen als Kanal ernst zu nehmen, muss da sein.

Häufige Fragen

Wie viele Direktbuchungen kann ich realistisch gewinnen?
Das hängt von Ihrem aktuellen OTA-Anteil, Ihrer Region und Ihrem Angebot ab. Typischerweise sehen unsere Hotel-Kunden eine Verschiebung von 10–20 Prozentpunkten innerhalb des ersten Jahres – also z. B. von 30 % auf 45 % Direktbuchungsanteil. Jeder Prozentpunkt weniger Booking-Anteil ist bares Geld.
Funktioniert das auch für Pensionen und kleinere Betriebe?
Grundsätzlich ja, aber die Wirtschaftlichkeit muss stimmen. Ab ca. 30 Zimmern oder einem Zimmerumsatz von €15.000+ pro Monat rechnet sich ein professionelles Marketing-System. Für kleinere Betriebe empfehlen wir oft gezielte Einzelmaßnahmen statt eines Komplettsystems.
Muss ich meine Booking.com-Partnerschaft kündigen?
Auf keinen Fall. Booking bleibt ein wichtiger Vertriebskanal – aber es sollte nicht der einzige sein. Ziel ist eine gesunde Mischung aus OTA-Buchungen und Direktbuchungen. Mehr Direktbuchungen bedeuten mehr Marge, nicht weniger Auslastung.

Bereit für mehr Direktbuchungen und weniger OTA-Provisionen?

In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch schauen wir uns Ihre aktuelle Buchungsstruktur an und zeigen Ihnen, wo der größte Hebel liegt.

Unverbindlich. Ehrlich. Ohne Verkaufsdruck.

Als Dankeschön für Ihr Kommen: Jeder Teilnehmer erhält „Umsatz ohne Zufall“ – das Buch unseres Geschäftsführers Nicolas Fabjan – persönlich signiert per Post. Kein Kauf, keine Verpflichtung. Auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

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